Gastronomie-Fachbegriffe
Die Thekenbesetzung bezeichnet die Planung und Steuerung der optimalen Anzahl an Mitarbeitern hinter Bar, Tresen oder Theke. Sie variiert je nach Tageszeit, Gastaufkommen und Art des Betriebs und ist ein zentraler Bestandteil der Personalbedarfsplanung in Bars, Cafés und Restaurants mit Thekenbereich.
Zuletzt aktualisiert: März 2026
Die richtige Thekenbesetzung ist eine Gratwanderung: Zu wenig Personal führt zu langen Wartezeiten, zu viel kostet unnötig Geld. Die optimale Besetzung hängt von vielen Faktoren ab: Tageszeit, Wochentag, Events in der Nähe, Wetter und Saison. Erfahrene Betreiber kennen die Muster ihrer Gäste und planen entsprechend. In Cocktailbars ist die Besetzung besonders wichtig, da die Zubereitungszeit pro Drink höher ist.
Eine Bar weiß aus Erfahrung: Freitagabend von 21 bis 24 Uhr braucht sie 3 Barkeeper, von 18 bis 21 Uhr reichen 2. Diese Besetzungsziele werden in mise als Minimum pro Zeitslot hinterlegt.
mise ermöglicht bereichsspezifische Besetzungsziele. Für den Thekenbereich können Mindest- und Optimalbesetzung pro Tageszeit definiert werden.
Ermittlung, wie viele Mitarbeiter mit welchen Qualifikationen wann benötigt werden.
Die Zeiträume, in denen ein Gastronomiebetrieb Gäste bedient und Service anbietet.
Strukturierte Wochenübersicht, die Mitarbeiter auf Schichten in verschiedenen Bereichen verteilt.
Flexibler Mitarbeiter, der kurzfristig in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden kann.
Strategische Zuordnung von Mitarbeitern zu Aufgaben, Zeiten und Bereichen.
Als Faustregel: Ein Barkeeper kann 40–60 Gäste pro Stunde bedienen, bei Cocktails weniger. Analysiere deine Gästezahlen für eine genaue Berechnung.
Erfasse Umsatz und Gästezahlen pro Stunde, identifiziere Muster und passe die Besetzung dynamisch an. Tools wie mise helfen dabei.
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