Personalplanung & Schichtplanung
Ein Schichtplan ist eine strukturierte Übersicht, die Mitarbeiter gezielt auf Arbeitsschichten in verschiedenen Bereichen wie Küche, Service und Bar verteilt. Die Schichtplanung berücksichtigt Verfügbarkeiten, gesetzliche Vorgaben, Qualifikationen und den wechselnden Personalbedarf. In der Gastronomie ist sie das zentrale Instrument der Personalorganisation.
Zuletzt aktualisiert: März 2026
Die Schichtplanung in der Gastronomie unterscheidet sich grundlegend von anderen Branchen: Wechselnde Öffnungszeiten, saisonale Schwankungen, hohe Fluktuation und viele Teilzeitkräfte machen die Planung komplex. Ein guter Schichtplan berücksichtigt die Verfügbarkeiten aller Mitarbeiter, deckt alle Bereiche optimal ab, hält gesetzliche Vorgaben ein und bleibt trotzdem flexibel genug für kurzfristige Änderungen. Traditionell wird mit Excel oder auf Papier geplant, was zeitaufwendig und fehleranfällig ist. Moderne Schichtplanungstools digitalisieren den gesamten Prozess.
Ein Restaurant mit 20 Mitarbeitern erstellt wöchentlich einen Schichtplan für Küche, Service und Bar. Früher brauchte der Chef dafür 3–4 Stunden in Excel. Mit mise dauert es 15 Minuten: Verfügbarkeiten sind bereits digital hinterlegt, Vorlagen werden wiederverwendet und Konflikte werden automatisch erkannt.
mise wurde speziell für die Schichtplanung in der Gastronomie entwickelt. Drag & Drop, Wochenvorlagen, automatische Konfliktprüfung und sofortige Benachrichtigung des Teams – alles in einem Tool, das auf dem Handy wie eine App funktioniert.
Übersicht aller Dienste und Arbeitszeiten, oft synonym mit Schichtplan verwendet.
Systematisches Rotationsmuster für die Verteilung von Arbeitsschichten (z.B. 2-2-3 oder 4-2).
Strategische Zuordnung von Mitarbeitern zu Aufgaben, Zeiten und Bereichen.
Ermittlung, wie viele Mitarbeiter mit welchen Qualifikationen wann benötigt werden.
Bundesgesetz, das die maximale Arbeitszeit, Pausen und Ruhezeiten regelt.
Die Begriffe werden oft synonym verwendet. Ein Schichtplan ordnet Mitarbeiter festen Schichten zu, ein Dienstplan kann auch individuelle Arbeitszeiten ohne festes Schichtmuster abbilden.
Es gibt keine gesetzliche Frist. Arbeitsrechtlich empfohlen sind mindestens 2 Wochen Vorlauf. In der Praxis planen die meisten Gastronomen 1–2 Wochen voraus.
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