Berechne deine Personalkostenquote und finde heraus, ob dein Betrieb im grünen Bereich liegt – oder wo Einsparpotenzial steckt.
Kostenlos. Ohne Anmeldung. Ergebnisse sofort sichtbar.
Zuletzt aktualisiert: April 2026 | Von Ole Ullenboom, Gastronom & Gründer von mise
Die Personalkostenquote zeigt den Anteil der Personalkosten am Gesamtumsatz. In der Gastronomie liegt der Branchendurchschnitt bei 30–35%. Eine Quote unter 28% gilt als sehr gut, 28–32% als normal, über 32% als optimierungsbedürftig. Der Personalkosten-Rechner hilft, die eigene Quote zu berechnen und mit dem Branchendurchschnitt zu vergleichen.
Zuletzt aktualisiert: März 2026
Monatliche Personalkosten
11.258,00 €
Personalkostenquote
37.5%
Über Durchschnitt
Deine Quote liegt über dem Durchschnitt. Hier gibt es Optimierungspotenzial.
Einsparpotenzial
2.258,00 €/Monat
Um auf eine gesunde Quote von 30% zu kommen
Zeitersparnis mit mise vs. Excel
3 Stunden/Woche
Im Vergleich zu manueller Planung mit Excel und WhatsApp
Für den vollständigen Report mit Einsparpotenzial und Branchenvergleich:
Erhalte eine ausführliche Analyse deiner Personalkosten mit konkreten Handlungsempfehlungen – kostenlos per E-Mail.
Bereits von 0+ Gastronomen haben bereits ihren Report erhalten
Personalkosten sind nur ein Teil – stelle sicher, dass du auch arbeitszeitrechtlich auf der sicheren Seite bist. Arbeitszeitgesetz für die Gastronomie erklärt alle Regeln auf einen Blick.
Mehr erfahren: Personalkostenquote · Minijob · Mindestlohn Gastronomie · Magazin
Sieh jederzeit, was dein Personal kostet – pro Schicht, Bereich und Woche.
Plane bedarfsgerecht und spare durch optimierte Schichtbesetzung.
Schluss mit Excel und WhatsApp. Digitale Schichtplanung spart Zeit.
2 € pro Mitarbeiter/Monat. Monatlich kündbar.
30–35 %
Typische Personalkostenquote in der Gastronomie
Quelle: DEHOGA Branchenbericht 2025
ca. 3 h
Zeitersparnis pro Woche durch digitale Schichtplanung
mise Nutzerbefragung 2025
2 €/MA
Monatlicher Preis pro Mitarbeiter bei mise – alle Features inklusive
Die Personalkostenquote ist der wichtigste Indikator dafür, ob dein Betrieb wirtschaftlich aufgestellt ist. Sie gibt an, welcher Anteil deines Umsatzes für Personalkosten aufgewendet wird. In der Gastronomie liegt der Branchendurchschnitt bei 30–35 % (Quelle: DEHOGA Branchenbericht 2025).
Ein guter Richtwert: 25–32 % gelten als gesund. Die Quote variiert jedoch stark nach Betriebstyp. In der System-Gastronomie und im Fast-Casual-Bereich sind 25–30 % realistisch, da hier mit weniger Fachpersonal gearbeitet wird. In der gehobenen Gastronomie oder im Fine Dining liegen die Personalkosten oft bei 35–40 %, weil mehr qualifiziertes Personal und längere Servicezeiten erforderlich sind. Cafés und Bars bewegen sich in der Regel zwischen 28 und 33 %.
Wichtig: Eine niedrige Quote ist nicht automatisch gut – sie kann auch auf Unterbesetzung und schlechten Service hinweisen. Der Rechner oben hilft dir, deine individuelle Quote einzuordnen.
Personalkosten zu senken bedeutet nicht, am Personal zu sparen. Es bedeutet, klüger zu planen. Hier sind bewährte Hebel, mit denen Gastronomen ihre Kosten optimieren:
Mehr konkrete Strategien findest du in unserem ausführlichen Ratgeber: Personalkosten in der Gastronomie senken.
Eine gute Personalkostenquote liegt zwischen 25% und 32% des Umsatzes. Unter 28% gilt als sehr gut, 28-32% als im Rahmen. Ab 32% sollte optimiert werden – z.B. durch bedarfsgerechte Schichtplanung.
Personalkosten = Anzahl Mitarbeiter × Stundenlohn × Wochenstunden × 4,33 (Wochen pro Monat). Dazu kommen Lohnnebenkosten von ca. 20-25%. Unser Rechner macht das automatisch für dich.
Durch bedarfsgerechte Schichtplanung, Vermeidung von Überbesetzung, digitale Zeiterfassung und transparentes Kosten-Reporting. Tools wie mise helfen, Überbesetzung zu erkennen und zu vermeiden.
Der durchschnittliche Stundenlohn liegt bei 12-15€ brutto. Mit Lohnnebenkosten (ca. 20-25%) kostet ein Mitarbeiter den Arbeitgeber ca. 15-19€ pro Stunde.
Lohnnebenkosten sind die zusätzlichen Kosten, die der Arbeitgeber auf den Bruttolohn zahlt – dazu gehören Sozialversicherungsbeiträge (Kranken-, Renten-, Pflege-, Arbeitslosenversicherung), Umlagen und Berufsgenossenschaft. In Summe liegen die Lohnnebenkosten bei ca. 20–25 % auf den Bruttolohn. Bei einem Stundenlohn von 13 € brutto kostet der Mitarbeiter den Arbeitgeber also ca. 15,60–16,25 € pro Stunde.
Minijobber haben geringere Lohnnebenkosten als regulär Beschäftigte. Der Arbeitgeber zahlt pauschal ca. 30 % (inkl. Rentenversicherung, Krankenversicherung, Umlagen), aber es entfällt die Arbeitslosenversicherung. Durch den flexiblen Einsatz in Stoßzeiten können Minijobber die Personalkostenquote senken, da sie nur dort eingesetzt werden, wo sie tatsächlich gebraucht werden.
Die Quote variiert stark nach Betriebstyp: Fast Casual und Systemgastronomie liegen bei 25–30 %, klassische Restaurants bei 28–33 %, Cafés und Bars bei 28–33 %, und Fine Dining bei 35–40 %. Der höhere Anteil im Fine Dining erklärt sich durch mehr Fachpersonal, längere Servicezeiten und aufwändigere Zubereitung.
Teile deine monatlichen Gesamtpersonalkosten durch die Anzahl der Öffnungsstunden im Monat. Beispiel: 15.000 € Personalkosten bei 300 Öffnungsstunden (10h/Tag, 30 Tage) = 50 € Personalkosten pro Öffnungsstunde. So erkennst du, ob sich bestimmte Tageszeiten oder Tage wirtschaftlich lohnen.
Aus der Praxis
Gebaut von Gastronomen, für Gastronomen.
Wir betreiben selbst einen Gastro-Betrieb in Köln und nutzen mise jeden Tag mit unserem Team. Jede Funktion existiert, weil wir sie selbst gebraucht haben.
14 Tage kostenlos testen. Danach 2 €/MA/Monat.
Jede Woche ohne mise sind 3 Stunden manuelle Planung, die du dir sparst.
Jetzt starten