Gastronomie-Fachbegriffe

Servicezeiten – Definition & Bedeutung für die Gastronomie

Was ist Servicezeiten?

Servicezeiten bezeichnen die Zeiträume, in denen ein Gastronomiebetrieb aktiv Gäste bedient. Sie unterscheiden sich von den Öffnungszeiten, da sie auch die Zeiten vor und nach dem eigentlichen Service umfassen (Vorbereitung, Abbau). Die Servicezeiten bestimmen maßgeblich den Personalbedarf und die Schichtplanung.

Zuletzt aktualisiert: März 2026

Ausführliche Erklärung

In der Gastronomie gliedern sich Servicezeiten typischerweise in: Mittagsservice (11:30–14:30), Nachmittagspause (in klassischen Restaurants) und Abendservice (17:30–22:00). Dazu kommen Vorbereitungs- und Nachbereitungszeiten. Während des Service-Rushes (12–13 Uhr mittags, 19–21 Uhr abends) ist die Belastung am höchsten. Moderne Betriebe mit durchgehendem Service benötigen ein anderes Schichtmodell als traditionelle Restaurants.

Praxisbeispiel

Ein Restaurant hat Mittagsservice von 12 bis 15 Uhr und Abendservice von 18 bis 23 Uhr. Die Küche braucht 2 Stunden Vorbereitung: Frühschicht ab 10 Uhr, Spätschicht ab 16 Uhr. In mise werden diese Zeiten als Schichtvorlagen angelegt.

Relevanz für die Schichtplanung

mise ermöglicht die Definition von Schichtzeiten basierend auf den Servicezeiten. Vorbereitungs-, Service- und Nachbereitungsphasen können als separate Schichten oder zusammenhängende Blöcke geplant werden.

Häufige Fragen zu Servicezeiten

Was sind typische Servicezeiten in der Gastronomie?

Mittagsservice: 11:30–14:30 Uhr, Abendservice: 17:30–22:00 Uhr. Cafés oft durchgehend von 8–18 Uhr, Bars ab 18 Uhr bis spät.

Wie plane ich Personal für verschiedene Servicezeiten?

Definiere Besetzungsziele pro Servicezeit und Bereich. Plane genügend Vorlaufzeit für Mise en Place ein und nutze geteilte Schichten bei Nachmittagspause.

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